Meier Tobler

Die Superleisen von Panasonic

Die T-CAP SuperQuiet mit 9 kW arbeitet mit einem Schallleistungspegel von 50 dB(A) bei A7/W35 (Flüsterbetrieb) deutlich leiser als die L/W-Wärmepumpen anderer Hersteller in vergleichbaren Größen.

Mit der Aquarea T-CAP SuperQuiet-Reihe ist es den Ingenieuren von Panasonic gelungen, die Geräuschentwicklung der Aquarea-Luft-Wasser-Wärmepumpen im Normal- und im Flüsterbetrieb noch einmal deutlich zu senken.Dass die Geräte ihrem Namen "SuperQuiet" - also sehr leise - gerecht werden, zeigt die T-CAP SuperQuiet mit 9 kW Leistung.Mit einem Schallleistungspegel von 57 dB(A) bei A7/W53 arbeitet sie deutlich leiser als die Luft-Wasser-Wärmepumpen anderer Hersteller in vergleichbaren Leistungsgrößen. Im schallreduzierten Flüsterbetrieb bei A7/W35 sind sogar Werte von 50 dB(A) erreichbar.

Bedingt durch diese Schallreduktion kann die T-CAP SuperQuiet gemäß den aktuellen Vorschriften auch noch an Standorten installiert werden, wo der Abstand zum Nachbarhaus sehr knapp bemessen ist.
Dabei ist die T-CAP SuperQuiet nicht nur ideal für Neubaugebiete mit sparsam geschnittenen Grundstücken. Insbesondere als Ersatz für in die Jahre gekommene Öl- oder Gas-Heizungen in Bestandsgebäuden überzeugen die Geräte mit Vorlauftemperaturen von bis zu 60 Grad Celsius.

Erreicht wurde die Geräuschreduzierung durch die Schallisolierung des Verdichters mit Geräusch absorbierenden Materialien, wie man sie aus dem Fahrzeugbau oder der Geräuschdämmung bei hochwertigen Computersystemen kennt.
Darüber hinaus überzeugen die leisen Luft-Wasser-Wärmepumpen mit der Effizienz und dem Komfort, wie man es von den Panasonic Aquarea Wärmepumpen gewohnt ist. So können die Geräte zusätzlich zur Heizung und Warmwasserbereitung an heißen Sommertagen über eine Flächenheizung auch kühlen. Mit einem COP von bis zu 5,03 (A7/W35) und einem SCOP von bis zu 4,89 arbeiten die Geräte dabei äußerst effizient.

Durch die besondere Konstruktion des Kältekreises können die SuperQuiets, wie übrigens alle Geräte der aktuellen T-CAP-Reihe, die Heizleistung auch dann noch ausschließlich über den Wärmepumpenprozess erbringen, wenn die Wettbewerber schon mit dem Elektroheizstab nachheizen müssen.

Bis zu einer Außentemperatur von -20 Grad arbeiten die Geräte nahezu ohne Leistungsabfall. Das schafft ausreichend Reserven für die optimale Auslegung der Wärmepumpenanlage auf den tatsächlichen Leistungsbedarf am Auslegungspunkt.