Meier Tobler

Haustechnik.ch – Alles, was die Branche wissen muss

Gestartet als Kundenmagazin von Tobler – heute das Magazin der ganzen Branche: haustechnik.ch bringt alles, was Installateure, Planer, Architekten und Bauherren wissen müssen.

Wir wollen mit unserem jungen Unternehmen viel erreichen

Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser

Vorsätze, Wünsche, Ziele – ein neues Jahr fängt oft mit konkreten Vorstellungen an, was man in den nächsten zwölf Monaten erreichen will. Das geht mir nicht anders. Und dieses Jahr ganz besonders. Im Moment, wenn Sie unser neues Magazin in den Händen halten, ist nicht nur das neue Jahr, sondern auch Meier Tobler erst ein paar Wochen alt. Wir alle sind in eine neue Zukunft gestartet, die für das Ganze sowie für jede und jeden Einzelnen von uns vielversprechend werden soll. Dafür haben auch wir uns klare Ziele gesetzt, die wir bis Ende Jahr erreichen wollen. Das motiviert. Und genau diese Motivation spüre ich, wenn ich mit unseren Mitarbeitenden im Kontakt bin. Genauso wie das Unternehmen haben auch sie das Ziel, unsere gesteckten Ziele zu erreichen oder gar zu übertreffen. Motivation ist eine unglaubliche Antriebskraft, mit der man Berge versetzen kann. Keine Frage: Wir wollen mit unserem jungen Unternehmen viel erreichen.  Und dies zusammen mit unseren Kunden und Partnern. Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben, unsere Branche zu vereinfachen, darum lautet unser Claim auch «Einfach Haustechnik ». Gerade in einer zunehmend komplexeren Welt sollen die Lösungen zum Wohl der Nutzer einfacher werden. Mehr Komfort, mehr Effizienz, mehr Ökologie. Die Digitalisierung stellt genau dafür eine Vereinfachung dar, um mit modernsten Technologien mehr zu erreichen, als es bisher überhaupt möglich oder gar denkbar war. Mit «smart-guard» haben wir eine solche Technologie, mit der Wärmepumpen nicht nur überwacht, sondern laufend verbessert werden – und dies immer zum Nutzen des Kunden. 

Ich hoffe, Sie finden in unserem neuen Kundenmagazin viele interessante Ansätze, wie wir auch Ihren Alltag einfacher gestalten können. Und dabei soll es sich nicht bewenden. Machen Sie mit und fordern Sie uns heraus, damit wir gemeinsam «Einfach Haustechnik» in die Realität umsetzen.
Ihr Martin Kaufmann, CEO

Download: Ausgabe Nr. 1, Januar 2018

Archiv

Öl ist zu wertvoll, um es zu verbrennen!

Dreiviertel der Energie, die in unserem Land verbraucht wird, muss aus dem Ausland importiert werden; der Löwenanteil in Form von Erdöl, Erdgas und Kernbrennstoffen. Aus Klimaschutz-Überlegungen ist es sinnvoll, sich auf die eigenen Ressourcen zu besinnen. Für unser Land heisst das: Wir brauchen einen ausgewogenen Energie-Mix aus bestehenden und erneuerbaren Energien. Für unsere Branche – das hat Daniel Büchel, Leiter des Amtes für Energieeffizienz des UVEK klar formuliert – bedeutet das: Das Thema Haustechnik wird komplexer, das Berufsbild des Haustechnikers wandelt sich. Eine  wichtige Aufgabe wird künftig eine umfassende und frühzeitige Beratung der Hauseigentümer sein. Energieeffizientes Bauen heisst nicht nur, die Gebäudehülle besser zu dämmen, sondern anders zu bauen: Die HLK-Branche muss früher in den Bauprozess einbezogen werden. Damit verändert sich die Organisationsstruktur eines Bauprojektes. Die Firma Tobler trug beim Bau des Fussballstadions in Schaffhausen ihren Teil zur Zukunft des nachhaltigen Bauens bei. 

Noch ein Wort in eigener Sache. Als Folge der Fusion mit Walter Meier wird dieses haustechnik.ch das letzte seiner Art sein, für die nächste Ausgabe wird das Magazin in ein neues Format überführt. Selbstverständlich werden Sie weiterhin neben vielen aktuellen Themen der neuen Unternehmung die gewohnt spannenden Neuigkeiten unserer Branche darin nachlesen können. Lassen Sie sich vom neuen Format überraschen und inspirieren. In meinem allerletzten Editorial möchte ich mich persönlich bei Ihnen für Ihr Interesse und Ihre zahlreichen Rückmeldungen in den letzten Jahren bedanken! Es war eine unheimlich spannende und bereichernde Erfahrung als Tobler CEO, sie hat mich mit grossem Stolz erfüllt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und beste Geschäfte und freue mich auf unsere zukünftige Zusammenarbeit unter unserem neuen Dach Tobler und Walter Meier.
Herzlichst, Arnold Marty

Download: Ausgabe Nr. 2, August 2017

Die Segel richtig gesetzt

Unser Zusammenschluss mit Walter Meier war ein Paukenschlag für die Haustechnik-Branche. Er kam unerwartet – trotzdem ist er perfekt. Hinsichtlich Zeitpunkt und vor allem hinsichtlich Partner. Fusionen von direkten Konkurrenten kommen meistens einer Unternehmensübernahme gleich. Eine Fusion von zwei  Firmen hingegen, die sich – wie in unserem Fall –  innerhalb einer Branche ergänzen und seit Jahren kooperieren, schafft jedoch gleichberechtigte Partner. Die jeweiligen Kompetenzen sind Puzzlesteine, die – richtig zusammengefügt – ein neues, überraschend harmonisches Bild ergeben.
Im Fall Walter Meier und Tobler ist es das Bild eines kompletten HLK Unternehmens, das einzigartig in der Schweiz sowohl in der Handels- wie in der System- und Servicekompetenz neue Massstäbe setzen wird. Erfolgreiche Unternehmen sind erfolgreich, weil sie den Mut und die Weitsicht haben, Bestehendes zu hinter fragen, Strukturen zu verändern, Entwicklungen zu erkennen, bevor sie «offensichtlich» sind. Dass der Wind in der Baubranche auch als Folge der Globalisierung rauher werden wird, ist offen sichtlich. Darüber kann man lamentieren, oder eben zusammen mit  dem idealen Partner Synergien nutzen, die Kompetenzen bündeln, Systeme und digitalisierte Informationen koordinieren und aus einer Hand das anbieten,  was der Markt in Zukunft brauchen wird. Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel, sagt ein  chinesisches Sprichwort.

Wir haben die Segel richtig gesetzt, und damit den Gegenwind zum Rückenwind gemacht. Damit ist auch die häufigste Frage der letzten Wochen beantwortet: wir werden sechzig Jahre alt und wir feiern gleichzeitig einen ersten Geburtstag dieses Jahr, denn wir sind mit 60 Jahren so fit wie neu geboren!

Download: Ausgabe Nr. 1, Mai 2017

Ein frischer Wind

Kontrolle ist gut. Komfort ist besser. Darum denke ich bei KWL eher an «Komfort-Wohnraum- Lüftung» als «Kontrollierte Wohnraum-Lüftung». So oder so: KWL – darin werden sich Branche, Bauherrschaften, Architekten und Umweltver- bände bald einig sein – ist die zukunftsweisende Lösung für Ansprüche und Bedürfnisse an die Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit, Energie-Verant- wortung, Komfort der Wohnluft und Bezahlbarkeit.

Mit KWL können Gebäude beliebig gedämmt werden, ohne die Bewohner das ständige Dilemma, den Abend in verbrauchter Luft zu ver- bringen oder die Fenster aufzureissen und die ganze, aufwendig eingesparte Energie wieder an die kalte Nachtluft zu vergeuden. Tobler ist – ein- mal mehr möchte ich fast sagen – Frontrunner im Umgang mit KWL: wir haben bereits diesen Herbst in Subingen (S. 8) bei 24 Wohnungen für komfortable Wohnluft gesorgt und schon vor einem Vierteljahr unsere Sparte «Systemanlagen» um das Kompetenzzentrum «Komfortlüftung» mit eigenen Key Account-Leuten aufgebaut (S. 4). Komfortlüftung gibt’s bei Tobler nicht nur für die Wohnung, sondern auch für den Kopf: Sie halten die erste Ausgabe unseres frisch gelüfteten, inhaltlich und optisch komfortabel re-designten Magazins haustechnik.ch in der Hand. Wir sind der Meinung: Gute Leistungen und engagierter Service verdienen eine entsprechende Kommunikation.

Download: Nr. 3, Dezember 2016

Bindeglied zwischen Labor und Markt

Bei der Empa in Dübendorf wird energiestrategische Geschichte geschrieben: NEST heisst dieses «Zukunftslabor Haus», in dem Energie-Forschung in Echtzeit betrieben wird. Rund 42 % der in unserem Land verbrauchten Energie wird in Gebäuden eingesetzt. Deshalb sind Technologien mit optimierter Ener - gie-Effizienz bei Bau und Betrieb von Gebäuden zur Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes von zentraler  Bedeutung. Damit aber solche neuen Technologien nicht nur im Labor, sondern auch unter lebensechten Bedingungen planmässig funktionieren, braucht es laut Peter Richner, stellvertretender Direktor der Empa, die Gebäudetechnik als treibende Kraft. Welchen Stellenwert die Innovation im Schweizer Haustechnikmarkt hat, diskutieren vier Vertreter aus Forschung und Praxis anlässlich der mit Tobler realisierten Befüllung der neuen Erdsondenanlage im Haus der Zukunft NEST (vgl. Roundtable-Gespräch auf Seite 6).

In der aktuellen Ausgabe von haustechnik.ch finden Sie ausserdem viele aufschlussreiche Reportagen und Dossierbeiträge, die eines deutlich machen: Wenn es um Nachhaltigkeit und Innovation in der Gebäudetechnologie geht, dann sind wir von der Tobler Gruppe die erste Adresse. Möglich ist dies dank der hohen Fach- und Servicekompetenz unserer Mitarbeitenden und dem Einsatz energieeffizienter Produkte. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre von haustechnik.ch – und lege Ihnen ans Herz, auf dem Campus der Empa/Eawag AG in Dübendorf das Haus der Zukunft zu besuchen. Als am Projekt beteiligter Partner haben wir allen Grund, auf NEST stolz zu sein!

Download: Ausgabe Nr. 2 2016

Täglich gelebte Kundennähe

Bei Tobler geniessen Sie grösste Freiheit. Denn Ihnen stehen verschiedene Möglichkeiten offen, wie Sie einkaufen möchten. Da wären beispielsweise die Tobler Marchés. An 42 Standorten in der ganzen Schweiz können Sie die Ware direkt mitnehmen, gleichzeitig erhalten Sie persönliche Betreuung und kompetente Beratung vor Ort. Genau das verstehen wir unter täglich gelebter Kundennähe.

Sie möchten wissen, welche Waren in den Marchés vorrätig sind?
Ganz einfach: Die Verfügbarkeit wird in unserem e-Shop (www.toblereshop.ch) an gezeigt. Einfach bestellen und 60 Minuten später steht alles für Sie abholbereit. Und sollte etwas einmal nicht vor Ort vorrätig sein: In un serem e-Shop können Sie 24 Stunden am Tag aus dem grössten Sortiment auswählen und über Nacht an jeden Punkt in der Schweiz liefern lassen. Natürlich auch in die Marchés, wo die Artikel ab 7 Uhr in der Früh für Sie bereit stehen. Übrigens: Auf demselben Weg können Sie Ware auch retournieren. Und schliesslich stehen Ihnen nebst unserem Fachsupport und unseren Haustechnik-Beratern auch unsere Aussendienstberater sowie unser Frontoffice gerne zur Verfügung. Diese beraten Sie kompetent bei technischen Problemen sowie auch bei Fragen zum Betrieb von Anlagen. Auf unser umfassendes Dienstleistungsangebot bin ich als CEO der Tobler Gruppe besonders stolz: An keinem anderen Ort gibt es eine schnellere Logistik, mehr Beratung und mehr Service als bei Tobler. Die Wahl, wie Sie davon profitieren möchten, bleibt bei Ihnen. Das ist die Freiheit, die unsere Kunden geniessen.

Download: Ausgabe Nr. 1, Mai 2016